Kostenloser Versand ab 40 €
5 € Neukundenrabatt Jetzt sichern
30 Tage kostenlose Rückgabe
Kostenlose Kundenhotline

Goldjunge

Jan Armbruster wurde von seiner Mutter wegen seiner mitunter goldig-hohen Ansprüche "Goldjunge" genannt. Heute lässt der Pforzheimer Gin-Liebhaber einen edlen Tropfen zu Gold gießen: den Goldjunge Gin. Hergestellt in einer Baden-Badener Traditionsbrennerei und voller intensiver Aromen – Heimatverbundenheit, die man bei jedem Schluck schmeckt! Weiterlesen

Goldjunge Gin: der Name ist Programm

Über Pforzheim kann man denken, was man will – Fakt ist, dass die „Goldstadt“ der Ursprung von über 75 % der deutschen Schmuckwaren ist. Die einzige Goldschmiedeschule der Bundesrepublik ist hier angesiedelt; und seit 2016 ist auch die Heimat des einzigen deutschen Gold-Gins. Während Jan Armbruster im Getränkefachhandel seiner Eltern aufwuchs, nannte seine Mutter immer dann „Goldjunge“, wenn die Wünsche und Forderungen des Sprösslings Funken sprühten. Heute steht der Goldjunge für Kreativität in Sachen Gin. Was mit einer Idee und einigen Experimenten anfing, hat sich heute zu einer wahren Gin-Sensation entwickelt. Große Magazine, angesagte Bars und die besten Concept Stores des Landes führen den Gin aus Pforzheim. Kein Wunder, denn der Goldjunge bringt Edles ins Glas. Traditionellen Wacholder als Basis vergolden die Aromen von Minze, Zitrusfrüchten den Gaumen. Krönende Überraschung sind die Himbeer-Nuancen im Abgang, die den Goldjunge Gin so besonders machen. Das Geheimnis liegt in der Herstellung: 22 erlesene Botanicals werden in einer der renommiertesten Brennereien Süddeutschlands dreifach Destilliert. Der Goldjunge Gin schafft es damit auf 44 Volumenprozent, die den Aromen volle Entfaltungskraft bieten. Die Struktur ist dennoch weich und der Goldjunge Gin ein milder Genuss, der begeistert und ein Gin, der auch pur genossen wahre Wonnen verspricht.

Die besten Drinks mit Goldjunge Gin

Bereits seit dem 17. Jahrhundert gehört der Gin zu unserer Kultur. Damals noch „Genever“ genannt und von Ärzten entwickelt, wurde der Wacholderschnaps nach England gebracht, wo man ihn schließlich „Gin“ nannte. Rasch avancierte das Ganze zum Hofgetränk – und ist heute weltweit ein begehrter Klassiker. Dass neue Ginkreationen dennoch möglich sind, zeigt, dass der Wacholderbrand kein gewöhnlicher Schnaps ist. Den Beweis findest du in den vielseitigen Aromen des Goldjunge Gin. Der ist übrigens auch eine perfekte Basis für leckere Gin-Drinks. Probiere ihn als klassischen Gin Tonic und ergänze den Kultdrink mit Wacholderbeeren für mehr Aroma oder unterstreiche die fruchtige Frische mit Himbeeren, Gurken oder schwarzem Pfeffer. Die 22 Botanicals im Gin sind nämlich die perfekte Bühne für raffinierte Mischungen. So wird der Gin Fizz mit dem Goldjunge Gin zur beerigen Verheißung, wenn du die Himbeere mit einem fruchtigen Sirup in den Vordergrund rückst. Doch auch pur im Glas ist der Goldjunge ein Eyecatcher: die 22-karätigen Goldpartikel funkeln verführerisch und sind auch der Grund, warum eine Flasche Goldjunge Gin ein perfektes Geschenk ist: Kostbar in jedem Sinne des Wortes!

Deine 24-Stunden-Bar: Goldjunge Gin bei BUTIQ bestellen

Eine Hausbar ohne Gin ist wie ein Fahrrad ohne Sattel – deswegen bekommst du bei uns im BUTIQ Online Shop die erlesensten Spirits nach Hause geliefert. Der Goldjunge Gin gehört dabei definitiv zu unseren Favoriten. Wir lieben die würzige Frische und die verlockende Himbeere. Und nach ausgiebigem Verkosten können wir dir nur eines sagen: Wer Goldjunge Gin nicht probiert, verpasst was!

Interview mit Jan Armbruster von Goldjunge Gin

Wie würdest Du Dein Produkt beschreiben? Was produzierst Du?

Antwort: Von mir ist der Goldjunge Gin. Ein Gin aus Pforzheim, der Goldstadt, den 22 Karat Blattgold und 22 Botanicals ausmachen. Der Goldjunge schmeckt nicht nur außergewöhnlich und lecker, er trägt auch ein stylisches Outfit und sieht verdammt gut aus. Wenn es dann von der Theorie zur Praxis kommt, zählt was im Glas ist, und das schmeckt nach mehr.

Wann hast Du damit angefangen? Wann hast Du gegründet?

Antwort: Der Goldjunge ist seit Ende September 2016 auf dem Markt. Mit der Idee begonnen habe ich jedoch schon ein gutes Jahr früher und erste Versuche wurden dann knapp ein halbes Jahr vor dem Release gemacht.

Wie kam es dazu?

Antwort: Ich bin im Getränkefach aufgewachsen, somit bin ich schon sehr früh mit dieser Welt in Berührung gekommen. Je älter ich wurde, desto mehr habe ich Geschmack und Interesse für Spirituosen entwickelt. Und irgendwann kam der Tag, an dem ich das Gesamtbild meines Lieblingsgetränks, des Gins, um einen weiteren Pinselstrich erweitern wollte. Meinem eigenen. So kam ich zum Goldjunge Gin.

Hattest du ursprünglich andere Pläne? Was hättest Du gemacht, wenn Dein Plan nicht aufgegangen wäre?

Antwort: Wenn es nach meinem BWL-Bank Studium gehen würde, würde ich jetzt sicher kein eigenes Gin-Label haben. Man wächst jedoch mit seinen Erfahrungen und ich habe über mich gelernt, dass die Herausforderungen und der Spaß an meiner jetzigen Arbeit genau das richtige für mich sind. Hätte das so nicht funktioniert, hätte ich meine Ideen an einem anderen Projekt ausleben müssen, denn an mein ursprüngliches Studium hätte ich mich nicht zurück orientiert. Jetzt bin ich selbst dafür verantwortlich, meiner Kreativität und meinen Ideen Leben einzuhauchen.

Was ist das besondere an deinem Produkt?

Antwort: Man erwartet jetzt wohl die Antwort: Gold! Ja, das Blattgold im Gin ist besonders, ist ein sehr cooler Eyecatcher und ist mit meiner Herkunft aus der Goldstadt Pforzheim ein wesentlicher Teil der Story. Genauso wichtig ist mir aber auch der Geschmack des Gins, auch der muss dem Gold gerecht werden. Ich habe etwas Klassisches mit etwas Neuem verbunden. Man erkennt im Goldjunge typische Gin Merkmale: Wacholder ist da, klar. Zudem schmeckt man Koriander, Zitrus, die üblichen Verdächtigen. Doch eine fruchtige Anlehnung an einen Himbeergeist überrascht im Abgang. Der milde, fruchtige Abgang lässt jedem offen, ob man den Goldjunge lieber pur, mit Tonic oder im Cocktail trinkt.

Verwendest Du irgendwelche besonderen Zutaten/Inhaltsstoffe/Materialien für Deine Produkte?

Antwort: Wie gesagt, ich verwende hauptsächlich die klassischen Botanicals eines Gins. Denn Gin soll ja noch Gin sein. Jedoch wird die Himbeere im Goldjunge zu einem der Hauptdarsteller. Sie bringt noch mehr Komplexität und etwas Anderes durch die schöne Fruchtnote mit.

Welches Deiner Produkte ist Dein persönliches Lieblingsprodukt?

Antwort: Mittlerweile gibt es neben der Großen Flasche auch eine geschrumpfte Version, also ein Mini-Goldjunge, ein Tumbler Glas und eine Holz-Giftbox. Am meisten hänge ich natürlich an der Goldjunge-Flasche in groß. Mit ihr hat alles angefangen, und manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich das so hinbekommen habe.

Welches Deiner Produkte wird von den Kunden am besten angenommen?

Antwort: Natürlich ist die halbliter-Flasche sehr beliebt und seit Tag eins der Bestseller, jedoch werden die Minis seit es sie gibt mir praktisch aus den Händen gerissen. Jeder findet sie goldig.

Was ist das Faszinierende an deinem Beruf?

Antwort: Die Menschen, die man kennenlernt. Die Orte, die man besuchen darf. Die Momente die man erleben darf. Ich habe auf dieser noch jungen Reise schon einige gute Freundschaften geschlossen, bekomme ständig neue Anreize und Motivationen. Es passiert Unerwartetes und oft Neues. Man bildet sich ständig weiter, und hierbei meine ich nicht nur im Bereich des Wissens, sondern auch in allen Sinnen. Man fühlt, man schmeckt, man riecht und man sieht Dinge anders. Das ist kaum zu beschreiben, aber darauf kann dich kein Buch oder Studium der Welt vorbereiten. Das muss man erleben.

Was ist Dir als Unternehmer besonders wichtig?

Antwort: Am wichtigsten ist mir, dass jeder die Persönlichkeit an meinem Produkt erkennt. Natürlich möchte ich davon leben können, jedoch setze ich hierfür keine Maske auf. Am liebsten repräsentiere ich mein Unternehmen durch mich und so, wie ich bin. Ganz ungeschminkt. Denn in dem Produkt spiegelt sich meine Persönlichkeit wieder, meine Herkunft und deren Tradition, und das soll durch einen freundschaftlichen persönlichen Kontakt deutlich werden. Wenn man bei dem persönlichen Kontakt auf einer Wellenlänge ist, macht das auch zweimal so viel Spaß, ein Projekt anzugehen.

Welche Leidenschaft hast du neben deinem Job?

Antwort: Wenn man von Allem, das ich gerne mache, eines hervorheben müsste: Reisen. Und am liebsten Backpacken, Entdecken. Ich habe kürzlich erst den ganzen amerikanischen Kontinent von Süden bis nach Alaska im Norden erleben dürfen. Das war ein Abenteuer. Man nimmt so vieles mit, man bekommt neue Eindrücke und man sieht sich selbst mit anderen Augen an. Man ist auf sich selbst gestellt. Ich reise unfassbar gerne, jedoch weiß ich auch wo ich hingehöre und komme nach einer Zeit gerne wieder zurück nach Hause zur Familie und zu Freunden.

Mit wem würdest du gerne mal ein Glas Gin trinken? Und warum?

Antwort: Ganz klar mit Queen Elizabeth II. Die Frau hält sich täglich mit einem Gin-Tonic fit und wirkt mit ihren 91 Jahren kraftvoller und lebensfroher als manch einer in viel jüngeren Jahren. Von ihr kann man sicher auch einiges über Gin lernen, vielleicht auch wie dieser als Jungbrunnen genutzt werden kann.

Zuletzt angesehen
nach oben